Beförderungsbedingungen

 

Jedermann hat Anspruch darauf, mit dem Bürgerbus befördert zu werden.
Ausnahmen sind:

  • Der Bürgerbus ist bereits mit 8 Fahrgästen besetzt.
  • Der Fahrgast könnte den Bürgerbus-Verkehr oder Fahrgäste gefährden, z.B. Betrunkene .
  • Der Fahrgast ist jünger als 4 Jahre und hat keine Begleitung.

Die Mitnahme von Rollatoren ist problemlos möglich, die Fahrer helfen gerne.
Der Transport von Fahrrädern usw. ist nicht möglich (ein Anspruch auf Beförderung von Gegenständen und Tieren besteht nicht, im Zweifel entscheidet der Fahrer).
Rollstuhlfahrer können und dürfen nicht mit dem Bürgerbus transportiert werden. Eine Ausnahme ist zulässig, wenn der Fahrgast einen Klapprollstuhl verwendet und eigenständig den Bus betreten und verlassen kann.

Es gilt eine Anschnallpflicht.

Der Bürgerbus darf außerhalb der Haltestellen nicht anhalten, um Fahrgäste aus- oder einsteigen zu lassen oder nach Hause zu transportieren. Der Bürgerbus fährt wie andere Linienverkehr auch auf einer genehmigten Linie mit festen Haltestellen. Diese Streckenführung ist verbindlich und darf ohne zwingenden Grund im Personenverkehr nicht verlassen werden.

Beförderung von Kindern
Für die Beförderung von Kindern im Linienverkehr mit einem Bürgerbus mit einem Bürgerbus gelten grundsätzlich die selben Regelungen, die auch bei privaten Fahrten im Pkw eingehalten werden müssen.
Im Bürgerbus Ochtrup halten wir für die Beförderung von Kindern drei Rückhaltesysteme bereit: zwei Sitzerhöhungen und einen Kindersitz (Altersgruppen von etwa 9 Monaten bis zu 12 Jahren).
Rückhaltesysteme der Klassen 0 und 0+ (Babyschale/-wanne) sind im Bürgerbus nicht vorhanden.

Weitere Information erhalten Sie über den ADAC: www.sicher-im-auto.com